DIE FIRMA

Das Kölner Trio DIE FIRMA bestehend aus Fader Gladiator, Tatwaffe und Def Benski, blickt nach 10 Jahren on the road und mit über 700.000 verkauften Tonträger auf einen Werdegang zurück der im deutschsprachigen HipHop seines gleichen sucht. Ihr erstes Album „Spiel des Lebens/ Spiel des Todes“, verkaufte 1998 über 80.000 Einheiten. Ihr zweites Album „Das zweite Kapitel“ schoss mit 100.000 Einheiten von 0 auf Platz 8 in den deutschen Album Charts und findet bis heute kein vergleichbares Werk seiner Gattung. Für ihr drittes Album „Das Dritte Auge“ wurde Die Firma 2003 für den Echo „Hip Hop National“ nominiert. Das vierte Album „Krieg und Frieden“ war 2005 über 12 Wochen in den Album Charts. Die Single „Die Eine 2005“ erreichte mit 320.000 Einheiten Platin und zählt bis dato zu den erfolgreichsten HipHop Produktionen aus Deutschland. Darüber hinaus wurde die Firma u.a. für Europas größten Radio Preis „Die 1Live Krone“ und für den Bravo Otto nominiert. Die Saga geht weiter…

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MICHAEL GÜNTHER

 

 

Michael Günther wurde 1970 in der Schorfheide (Brandenburg) geboren. Er erlernte das Bäcker-Handwerk, um später einmal den väterlichen Betrieb zu übernehmen. Doch der musikalische Einfluss der Großmutter war so prägend – sie spielte als einzige weit und breit Gitarre und sang ihren Enkel regelmäßig in den Schlaf –, dass Michael Günther sich 1994 endgültig dazu entschied, seine Brötchen hauptberuflich mit der Musik zu verdienen. Zuerst schrieb und sang er ausschließlich für Erwachsene, bis er 1999 außerdem die Leidenschaft zur Musik für kleine Leute für sich entdeckte. Ein großer Liedermacher der alten Schule.

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JOHANNES HUPPERTZ

Johannes Huppertz, der Produzent und Multi-Instrumentalist aus Köln, Jahrgang `64 und seit Jahren erfolgreicher Songwriter sowie musikalischer Supporter von diversen Bands.
Seine langjährige Erfahrung im Rock & Pop Musik Bereich hat er als handwerkliche Basis mitgenommen in die große Welt der elektronischen Musik und hat sich innerhalb von zwei Jahren im Segment der Lounge und Ambient Musik Produktionen zu einer national gefragten Größe entwickelt. Johannes Huppertz ist ein unermüdlicher Komponist und Soundtüftler, wobei Ihm das komponierte Harmoniegebilde wesentlich wichtiger erscheint als einfache werksangefertigte Sounds. Auf den bekanntesten Lounge/Chillout Compilations ist Johannes Huppertz inzwischen mit seinen brillianten Titeln vertreten, zuletzt auch mehrmals auf der Sony Bar Lounge Classics.

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MARADONA

Nach jahrelangen Proberaumzeltlagern, unbezahlten Gigs, ständig wechselnden Bandbesetzungen, absurden Contests und Castingshows haben sich fünf Musiker aus Köln aufgemacht, um der Welt ihren Stempel aufzudrücken. Pete (Gesang), Achim (Gitarre), David (Bass) und die Rhythmusfraktion mit Jörg (Percussion) und Tim an der Schießbude arbeiteten knapp zwei Jahre an ihrem Debutalbum „Das Leben ist schön“.

Unter der Devise „Trial and Error“ mischte man die unterschiedlichsten Musikstile wie Rock, Reggae, Punk, HipHop, Ska, Swing oder Indie, um einen eigenen und abwechslungsreichen Sound zu kreieren.Was gut kommt, wird gemacht, ohne stilistische Scheuklappen. Wenn eine Tuba passt, dann rein damit, wenn eine Bigband den Song schleppen soll, lass sie spielen. Doch bei allen diesen unterschiedlichen Einflüssen ist und bleibt MARADONA eine Rockband!

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GIANNI

Irgendwie kennt man ihn oder hat ihn schon irgendwo mal gesehen, doch die wenigsten wissen, wer er ist, was er macht und wie er zum Hip Hop kommt. Die Rede ist von Gianni, seines Zeichens Rapschwergewicht der Kölner Firma, der bis zum Spätsommer 2001 nur als Feature-Artists bzw. als der Mann im Hintergrund in Erscheinung tritt. Mit seinem Debutalbum „Der Sizilianer“ überraschte er mit sehr nachdenklichen, melancholischen Songs. „Ich wollte einfach nicht in jedem Lied zwanzigmal Ficken oder Fotze sagen, denn ich möchte meine Platte nie vor meiner Tochter wegschließen müssen.“ Zudem weiß er, wovon redet, wenn er zum Beispiel eine (wahre) Geschichte über seinen Vater erzählt, der zehn Jahre im Knast verbracht hat. Er hat halt Wichtigeres zu sagen, als pausenlos den Battle-Oberclown zu spielen. „Ich spreche entweder über Gefühle oder erzähle Geschichten.“

 

 

 

 

FADER GLADIATOR

Daniel Sluga wurde am 8. Oktober 1971 in Köln als Kind einer deutsch-italienischen Ehe geboren.

Er gründete mit seinem Kollegen Future Rock von der Gruppe LSD und weiteren das Label Blitz Vinyl. Die beiden bauten sich ein Produktionsstudio unter dem Namen Blitz Labor auf und veröffentlichten 1992 als eine der ersten Hip-Hop-Platten in Deutschland Mind Expansion/ Unique Style als Split-Single ihrer Gruppen C.U.S. und LSD. Danach folgten Arbeiten mit und für u.a. International Dope Dealers des New Yorker MC KAOS, das Äi-Tiem, MC Rene, Blitz Mob – Die Organisation. Nachdem Blitz Vinyl aufgegeben wurde, gründete Daniel Sluga sein eigenes Label LaCosaMia. Darauf veröffentlicht er erfolgreich zahlreiche eigene Künstler wie u.a. Gianni, Ventura Bros., Nesti, FlowinImmo, Tatwaffe, Love Movement, Maradona und produziert parallel für andere Labels. Seine Produktionen/Remixe für z.B. Moses Pelham, Glashaus, Sebastian Hämer, Sabrina Setlur sind nur ein Auszug seiner Tätigkeiten. Nach seinem Fader Gladiator Debut Album „Der Profi“ folgte das Album „Der innere Kreis“ und zuletzt „Hits und Raritäten“.

 

 

 

 

L S D

Das Hip-Hop in Deutschland nicht mit Berliner Gangsta Rap angefangen hat, ist bekannt. Vor Sido und Bushido waren die Beginner und Freundeskreis und davor Fanta 4. Doch wer erinnert sich noch an jene Pioniere, die Mitte bis Ende der 80er begannen ihre Leidenschaft für diese große Musik aus USA in eigene Beats und Reime zu packen? Wer erinnert sich noch an LSD? Vier B-Boys aus der Eifel, die sich 1988 zusammentaten um ihre Hip-Hop-Vision in ein Album zu übersetzen, das in der deutschen Rap-Geschichte bis heute unerreicht geblieben ist. LSD, das waren die Rick-Brüder Future Rock und Rick Ski auf der einen und V.O.C. Ko Lute und Defcon auf der anderen Seite. Knieftief verwurzelt in einer Bronx Tradition, die sie sich aus Platten, Tapes, Filmen und Erzählungen aus erster und zweiter Hand zusammengesetzt hatten, veröffentlichten LSD 1991 ihr erstes und einziges Album „Watch Out For The Third Rail“, dass bis heute nichts an Qualität eingebüßt hat. Mehr noch, es spricht einiges dafür, dass man den radikalen Samplewahnsinn und die ultrakomplexen Strukturen dieser Platte erst heute, mit 15 + Jahren Hip-Hop-Praxis im Nacken richtig verstehen und würdigen kann. „Watch Out For The Third Rail“ erschien erstmals 1991 bei dem Kölner Indie-Label Rhythm Attack Productions (RAP). Mit der 38 (!) Tracks umfassenden Wiederveröffentlichung auf (Doppel-CD) sind erstmals auch die Instrumentalversionen aller Songs erhältlich. Parallel erscheint eine auf 1.000 Stück limitierte Instrumental-Version auf Doppelvinyl. MPM Gründer Oliver „Olski“ von Felbert, berichtete als Journalist bereits 1991 in der „Spex“ über LSD. Im Rahmen der ersten Titelschichte zum Thema Hip-Hop in Deutschland „Krauts With Attitude“. Die Illustrationen zu diesem Artikel stammten von Chicken George, seinerseits selbst eine Kölsch-Rap-Legende du als Graphiker für das Design der Neuauflage verantwortlich ist. Hier gehts zum „Spiegel einestages“ Zeitzeugen Bericht.

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FUTURE ROCK

Future Rock war neben seiner Arbeit als Produzent und Remixer von internationalen Acts wie Maceo Parker, Creme de la Creme, Die Firma, Jack Radics, Torch oder seiner ersten Formation LSD, die letzen 2 Jahrzehnte als akribischer Schallplattensammler in Europa unterwegs. Die Vinyl Perlen hat der gnadenloser Digger nicht nur in seinen zahlreichen Produktion gesampelt, sondern auch immer wieder sein musikalischen Gespür und DJ Skills in den Clubs und bei Konzerten in europäischen Städten wie Wien, Berlin, Prag, Köln, Hannover, Basel, Bratislava, Freiburg, Frankfurt, Essen, Biel und vielen andern unter Beweis gestellt. Sein explosiver Mix aus Hip Hop, Disco, 70er und 80er Rare Groove & Breaks und Electrofunk ist nicht nur einzigartig, sondern zündet auch stets wie “Dynamite”, dem Titel seines letzten Solo Albums.

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ROMANTO

Seit 1992 arbeitet Romanto a.k.a. Tobias Koch aus Nürnberg als DJ. Sein sehr spezieller Stil an elektronischer Tanzmusik lässt sich zwischen Soul, Funk, Hip Hop, Electro und House ansiedeln. Inzwischen zählt er zu den aktivsten deutschen DJs weltweit. Zusammen mit seinem Kollegen Out Of The Drum a.k.a. Mario Zerfass produziert er seit 1996 Funkin’ Electronical Beats. Im ersten Jahr ihrer Zusammenarbeit produzierten Tobias und Mario den Track “Smilin’ Faces”, der auf Kosmomusic veröffentlicht wurde und sich schnell zu einem internationalen Dancefloor-Hit entwickelte. Die positive Resonanz bestätigte die beiden Produzenten, auf diesem Niveau weiterzuarbeiten. Nachdem anschließend die beiden Singles “From Da Backyard” und “Notes From The North” bei Kosmomusic releast waren, folgte 1998 das erste Album “Agent Style”, das auf dem selben Label veröffentlicht wurde. Mit seinen Produktionen erlangte DJ Romanto schnell internationale Aufmerksamkeit. Es folgten Gigs wie im E-Werk Berlin, auf der Love Parade, auf dem MTV Air & Style Sunflower Festival, bei Rave & Cruise oder im Rahmen der Frontpage Tour. Ein absolutes Highlight stellte für Romanto der DJ-Support für Jamiroquai’s “Synchronized”-Tour dar.

Nach dem ersten Album veröffentlichte Kosmomusic die Single “Play It Again”. Das Stück stieg in die deutschen Clubcharts ein und war kurze Zeit nach der Veröffentlichung komplett ausverkauft. Auch dieser Erfolg zeigt, dass Romanto’s Style von elektronischer Musik beim Publikum sehr gut ankommt. Das Follow-Up “When I’m With You” erschien auf einer Ministry Of Sound-Compilation. Daraufhin erschienen mehrere Releases auf Labels wie Beatmodul und Young Society. Aktuell erscheint nun das zweite Album auf Parasol Phonoteque. Etliche namhafte Musiker wirkten bei der Produktion des Albums mit. MC B.A.G.I., der bereits mit Kool G. Rap oder P.A. zusammenarbeitete, schrieb und rappte die Lyrics von “4 Minutes To XTC”. Eddie Greene, der mit Künstlern wie Mousse T., Cunnie Williams und Wolfgang Haffner produzierte, schenkte seine außergewöhnliche Stimme den Album-Tracks “The Canjam”, “Reasons” und “My No. One”. Michael Marshall war ursprünglich der Kopf hinter der R&B-Gruppe Timex Social Club (“Rumours”), sang den Chorus von Luniz’ “I Got 5 On It” und arbeitete mit Tom Novy. Auf “Six Leaves Left” verlieh er dem Track “Where U Going” seine Stimme.

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